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Startseite › Gesundheitspolitik › Spitalfinanzierung

Spitalfinanzierung

Florian Wanner 28/11/2019     Kein Kommentar    

Gemäss einer neuen PricewaterhouseCoopers-Studie ist ein Grossteil der öffentlichen Spitäler nicht mehr rentabel genug, um mittelfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Spitäler haben zum Teil mit hohen Fixkosten zu kämpfen. Investiert wird in Bauten und Sanierungen, aber auch in IT, Prozesse und neue Betriebsmodelle. Stationäre Leistungen werden pauschal vergütet und da die Fallzahlen nicht wachsen, können die Kosten kaum gedeckt werden, was zur Folge hat, dass die jeweilige Eigenkapitalquote zu tief sinkt.

Um wirtschaftlich zu bleiben, müssen sich die Spitäler auf neue Trends einstellen, wie z.B. auf die Verlagerung von mehr Leistungen in den ambulanten Bereich, auf eine schweizweit vernetzte Spitalplanung und auf die Zentralisierung der Angebote in Form von Gesundheits- und Notfallzentren.

Die genannte Studie hat analysiert, dass etwa jedes zehnte Krankenhaus konkurs- oder sanierungsgefährdet ist. Bei dieser Prognose wird allerdings nicht zwischen öffentlichen- und privaten Spitälern differenziert.

Zwar beteiligen sich die Kantone an den Leistungen ihrer öffentlichen Spitäler mit einem Anteil von 55% und sprechen – wie z.B. unlängst im Kanton St. Gallen – falls nötig einen Notkredit. Aufgrund ihrer Einbettung in das Gefüge der kantonalen Politik sind die öffentlichen Spitäler somit aber trägen Entscheidungsprozessen unterworfen. Es ist zu bezweifeln, dass sie sich mit dynamischen Maßnahmen aus einer finanziellen Schieflage befreien können. Ausserdem sind Mittel wie Notkredite keine langfristig tragbaren Lösungen, denn sie erhöhen die Steuerlast der Bürger. Allerdings wehrt sich die Bevölkerung in den Abstimmungen mancherorts noch gegen Spitalschliessungen und sieht nicht ein, dass Überkapazitäten auch zu höheren Krankenkassenprämien oder eben höheren Steuern führen.

Demgegenüber haben Privatspitäler den Vorteil, dass sie weniger auf die lokalpolitischen Gegebenheiten Rücksicht nehmen müssen und viel schneller und agiler entscheiden, bzw. strategische Anpassungen vornehmen können.

Die Schweizerische Belegärzte-Vereinigung steht einer unausgewogenen Rationierung der stationären Leistung kritisch gegenüber, die Versorgungssicherheit muss gewährleistet bleiben.

Aber gerade auch im Zusammenhang mit der Spitalfinanzierung manifestiert sich der Vorteil des Belegarzt-Systems: Die Belegärzte betreuen ihre Patienten sowohl ambulant als auch – gezielt – stationär und tragen so zu effizienten, kostengünstigen Behandlungsprozessen und einer bedarfsgerechten Nutzung der Spitäler bei.

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Autor/in Florian Wanner

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